{"id":291,"date":"2020-04-12T08:40:34","date_gmt":"2020-04-12T08:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/bulirsch.eu\/wordpress\/?p=291"},"modified":"2020-04-12T12:41:33","modified_gmt":"2020-04-12T12:41:33","slug":"verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/","title":{"rendered":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch)"},"content":{"rendered":"\n<p>Liberec, radnice, 08. listopadu 2000<br>(Reichenberg, Rathaus, 08. November 2000)<\/p>\n\n\n\n<p>Ansprache von Roland Zden\u011bk Bulirsch<\/p>\n\n\n\n<p><br>Eure Magnifizenz Herr Rektor,<br>Exzellenz Herr Botschafter,<br>Magnifizenzen, Spektabilit\u00e4ten,<br>Herr Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Liberec,<br>Verehrte G\u00e4ste, amici carissimi,<\/p>\n\n\n\n<p>Die Technische Universit\u00e4t Liberec hat mich heute ausgezeichnet.<br>Sie haben mir au\u00dferordentliche und unerwartete Ehre erwiesen und mich heute geistig und symbolisch wieder heimgeholt in die Stadt meiner Geburt, die ich in den langen Jahren der Abwesenheit nie vergessen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kde domov m\u016fj<code><sup><a href=\"#fn-1\" id=\"fnref-1\">1<\/a><\/sup><\/code> \u2013 Mitten in den deutschen Versen des Dichters Rainer Maria Rilke stehen diese Worte, in tschechischer Sprache! Rilke schrieb sein Gedicht, es ist fast 100 Jahre her, aus Verehrung f\u00fcr Josef Kajetan Tyl, den Sch\u00f6pfer des tschechischen Liedes, das Hymne der tschechischen Republik wurde.<br>Die deutsche Fassung von Kde domov m\u016fj stand in meinem Lesebuch. Nach dem Oktober 1938 mu\u00dfte diese Stelle \u00fcberklebt werden. Von der Hymne hatte ich damals nicht viel verstanden, ich war 7 Jahre alt, aber die h\u00fcbschen Bilder mu\u00dften mit \u00fcberklebt werden, und das hat mir leid getan. \u00ad\u2014 Ein sch\u00f6nes tschechisches Lied, gesch\u00e4tzt vom gr\u00f6\u00dften Lyriker der deutschen Sprache, Rainer Maria Rilke, mu\u00dfte verstummen. Das waren keine guten Zeichen f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie kommt ein tschechischer Junge an ein deutsches Lesebuch und wie konnte aus diesem tschechischen Jungen ein deutscher Gelehrter werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Der tschechische Vater war 1936 gestorben. Meine Mutter, eine Deutsche mit einer tschechischen Mutter aus Lede\u010d , \u00fcbersiedelte in das vorwiegend deutsche Maffersdorf (Vratislavice). In Maffersdorf\/Neurode ging ich in die Schule. Nach dem tschechischen Kindergarten, jetzt eine deutsche Schule. Das war nicht schlimm. Deutsch sprechen hatte ich in der deutschen Umgebung gelernt. Ganz im Gegensatz zur heute \u00fcberall verbreiteten Meinung lebten damals, in der ersten tschechischen Republik, die einfachen Deutschen und die einfachen Tschechen recht gut zusammen, und die Sprache wechselte man nach Bedarf.<code><sup><a href=\"#fn-2\" id=\"fnref-2\">2<\/a><\/sup><\/code> Das Leben war hart in den b\u00f6hmischen L\u00e4ndern, f\u00fcr Spintisiererei war kein Platz. Auch bei uns im Hause lebten tschechische Familien. Noch w\u00e4hrend der \u201edeutschen\u201c Zeit h\u00f6rte ich fast jeden Tag Tschechisch. So ganz \u201edeutsch\u201c f\u00fchlte man sich auch nicht, eigentlich mehr \u201e\u00f6sterreichisch\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutschen B\u00f6hmens haben \u00fcber Jahrhunderte immer nach Wien geblickt. Dort war f\u00fcr sie die gro\u00dfe Welt. Wien als unbewu\u00dftes Vorbild, in der ganzen Zeit, in der ich in B\u00f6hmen lebte, habe ich es st\u00e4ndig aufs neue erfahren. Die k.k. Monarchie wurde in der Erinnerung verkl\u00e4rt. Was immer Wien tat, in Reichenberg wurde es bejubelt und nachgemacht. 1938 war das der Anfang vom Ende der Deutschen in B\u00f6hmen in diesem verfluchten Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine tschechischen Verwandten in den ausschlie\u00dflich tschechischen D\u00f6rfern \u201eHinter dem Jeschken\u201c haben wir oft besucht. Die Mutter meines Vaters lebte dort, auch im Deutschen nur \u201eBabi\u010dka\u201c genannt; sie war eine Nichte der Schriftstellerin Karolina Sv\u011btl\u00e1. Meine beiden Gro\u00dfm\u00fctter unterhielten sich dann stundenlang in tschechischer Sprache; ich verstand bald nichts mehr, die tschechische Sprache hatte ich in der \u201edeutschen\u201c Zeit allm\u00e4hlich verlernt.<\/p>\n\n\n\n<p>1942, ich war 10 Jahre alt, schrieb der deutsche Lehrer absichtlich lauter Vieren und F\u00fcnfen und noch Schlimmeres in mein Zeugnis: ich mu\u00dfte f\u00fcr immer in der Volksschule, der untersten Schule, bleiben. Sp\u00e4ter wechselte ich die Klasse, ein neuer Lehrer war da, und die Vieren und F\u00fcnfen verwandelten sich alle in Einsen. Er war ein hervorragender Lehrer. Er lebt noch, ist heute, an diesem gro\u00dfen Tag f\u00fcr mich, hier im Festsaal.<\/p>\n\n\n\n<p>1945 war alles vorbei. Ungl\u00fccklich waren die Leute in meiner deutschen Umgebung nicht. Einige glaubten, es w\u00fcrde so werden wie fr\u00fcher in der ersten Republik. Das war naiv, aber die meisten waren ja unpolitische, schlichte Menschen, ohne gro\u00dfe Erfahrung. Es kam ganz anders.<\/p>\n\n\n\n<p>Tschechisch lernte ich wieder sehr schnell, konnte es bald ohne Akzent sprechen. Mein Bruder und ich erhielten die \u201ebesseren\u201c tschechischen Lebensmittelkarten. Meine Mutter nicht, sie hatte inzwischen einen Deutschen geheiratet, der in der ersten Republik f\u00fcr einige Zeit Mitglied der Kommunistischen Partei gewesen, aber bald ausgetreten war. An unserer T\u00fcr klebte ein amtliches tschechisches Plakat \u201eAntifaschist\u201c. Das half uns, bot gewissen Schutz. Eine tschechische Schule durfte ich aber nicht mehr besuchen, ich war nicht tschechisch genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich arbeitete in einer B\u00e4ckerei, stand nachts um drei Uhr auf, um in der B\u00e4ckerei den Teig anzur\u00fchren; um f\u00fcnf Uhr oder sechs Uhr fuhr ich Brot und Semmeln im Dorf aus. Das brachte uns Geld und etwas mehr zu essen. Dann arbeitete ich in einer Fleischerei. Sp\u00e4ter war ich in einer Schmiede t\u00e4tig, verdiente dort mehr Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir, ohne in wirklicher Not zu sein, leidlich \u00fcberlebten, brach um uns herum die Welt zusammen. Liebe Bekannte verschwanden \u00fcber Nacht, wurden geholt, alle deutschen Freunde mu\u00dften weg, die einen mit Gep\u00e4ck in der Hand, andere mit fast nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Im September 1946 wurde auch mein \u201e antifaschistischer\u201c Stiefvater ausgewiesen. Er h\u00e4tte zur Not bleiben k\u00f6nnen, sein tschechischer Chef hatte ihm aber dringend geraten zu gehen: Deutsche haben in der Tschechoslowakei keine Zukunft mehr, sagte er. Im Oktober 1946 verlie\u00df der Zug, er hatte 40 Waggons, Reichenberg. Nach 10 Tagen waren wir im schw\u00e4bischen Teil Bayerns.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine andere Gro\u00dfmutter, die Tschechin, die Deutsch mit tschechischem Akzent sprach und deutsche S\u00e4tze nach Art der tschechischen Grammatik bildete, wurde mit uns ausgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Gro\u00dfmutter zog ich auf schw\u00e4bischen D\u00f6rfern herum, Brot zu betteln, manchmal bekamen wir etwas. Manchmal h\u00f6rten wir auch \u201eIhr Polacken geht dorthin, wo ihr hergekommen seid\u201c. F\u00fcr die Deutschen Deutschlands waren wir wieder Slawen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verglichen mit dem zerst\u00f6rten Deutschland von 1946 war die damalige Tschechoslowakei ein Paradies. Ich schrieb noch einige Briefe in tschechischer Sprache nach Hause, es kam keine Antwort, man hatte dort wahrscheinlich andere Sorgen, und dann, langsam, verga\u00dfen wir alles. Gl\u00fcckliche Umst\u00e4nde brachten mir eine Lehrstelle bei den Siemens-Schuckertwerken in N\u00fcrnberg, einhundert Kilometer von der schw\u00e4bischen Stadt entfernt. Ich zog nach N\u00fcrnberg, lernte Maschinenschlosser, lebte dort allein. Sp\u00e4ter arbeitete ich bei der Firma Siemens-Schuckert, baute elektrische Maschinen, reiste als Monteur in Deutschland herum, montierte gro\u00dfe Motoren in rheinischen Kraftwerken. Nebenher hatte ich 1954 die deutsche Reifepr\u00fcfung abgelegt. Zur Pr\u00fcfung wollte mich das Kultusministerium in M\u00fcnchen zun\u00e4chst nicht zulassen, weil ich nie ein Gymnasium, nie eine Oberschule, nur sieben Klassen einer Volksschule besucht hatte. Durch besondere F\u00fcrsprache wurde ich zugelassen; ich bestand das Abitur, nicht gl\u00e4nzend, aber noch gut. 1954 begann ich in M\u00fcnchen Mathematik und Physik zu studieren. Bis 1957 arbeitete ich bei Siemens-Schuckert in N\u00fcrnberg, verdiente dort soviel Geld, um das Studium zu finanzieren. 1957 wurde ich in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen. 1959 starb die Gro\u00dfmutter, die mich aufgezogen hatte, fast genau zu der Zeit, als ich die letzte Pr\u00fcfung zum Diplom in Mathematik abgelegt hatte. Ihr tschechisch gef\u00e4rbtes Deutsch habe ich noch immer im Ohr.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann begann das, was man eine wissenschaftliche Laufbahn nennt. Meine Doktorarbeit hatte ich schon w\u00e4hrend der Diplomzeit in M\u00fcnchen geschrieben; sp\u00e4ter Habilitation, Mitte der 60er Jahre zogen wir nach Kalifornien. Dort war ich Gastprofessor an der Universit\u00e4t von Kalifornien in San Diego. Nach einem Jahr bat man mich und meinen Kollegen Josef Stoer, als Professoren f\u00fcr immer in Kalifornien zu bleiben. Aber ich glaubte, ich d\u00fcrfe das aus patriotischen Gr\u00fcnden nicht tun, die Studienstiftung des Deutschen Volkes hatte mir schlie\u00dflich einen Teil des Studiums bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>1969 wurde ich Professor in K\u00f6ln und wechselte 1973 an die Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen. 1973 h\u00e4tte ich wieder zur\u00fcck nach Kalifornien gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine tschechischen Verwandten in Nordb\u00f6hmen habe ich 1977, nach 31 Jahren, besucht. In der ersten Republik waren sie angesehene Leute gewesen. Nach dem Krieg wollten sie aber nicht der Kommunistischen Partei beitreten, und das hatte schlimme Folgen f\u00fcr sie. Alle wurden aus ihren Positionen entfernt. Der j\u00fcngste Bruder meines Vaters, ein hoher Offizier, wurde sofort aus der tschechischen Armee ausgeschlossen und mu\u00dfte seinen Lebensunterhalt als Tankwart bestreiten. Der unbeugsame Charakter meiner tschechischen Verwandten hat mich tief beeindruckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der tschechischen Sprache bin ich nicht mehr m\u00e4chtig. Sie ist f\u00fcr mich wie eine Landschaft, in der ich einst herumgegangen bin und auf die sich f\u00fcr mich jetzt Dunkelheit gelegt hat. Hier und da erkenne ich noch etwas, einige Umrisse, folge bekannten Wegen, dann wieder Nacht. Aber ihr Klang ist mir vertraut, unverwechselbar, h\u00f6re sie aus allen slawischen Sprachen heraus. Der Rusalka Gesang \u201eAn den Mond\u201c, r\u00fchrt immer noch tiefe Schichten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sprache, die man in den ersten vier Jahren seines Lebens gelernt hat, pr\u00e4ge f\u00fcr das ganze Leben, meinte ein israelischer Wissenschaftler. F\u00fcr mich war das Tschechisch. Meine Frau, die kein Tschechisch versteht, sagt, sie sei eine wohllautende Sprache. Sie wird recht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor 62 Jahren habe ich die alte Synagoge brennen sehen. Rufe ich die Bilder aus meinem Ged\u00e4chtnis ab, sehe ich wieder die Flammen aus den Fenstern schlagen, ein paar Reichenberger stumm auf der Stra\u00dfe stehen, erschrocken, keine Stimme, das nahende Unheil zum Greifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden morgen dort ein neues Geb\u00e4ude, eine \u201eneue\u201c Synagoge einweihen, endlich! Vielleicht werden Sie auch die Kirche der B\u00f6hmischen Br\u00fcder wieder aufbauen, zu Ehren des Jan Hus, des gro\u00dfen Meisters.<\/p>\n\n\n\n<p>Was leuchtet heller als die Sonne? und auch sie weicht der Finsternis. Auf Wallensteins Grab in der Sankt Anna Kirche in M\u00fcnchengr\u00e4tz sind diese Worte in lateinischer Sprache<code><sup><a href=\"#fn-3\" id=\"fnref-3\">3<\/a><\/sup><\/code> eingelassen. Die Schwermut B\u00f6hmens spricht aus ihnen: hellsichtig, un\u00fcbertroffen hat es Golo Mann, der gro\u00dfe Deutsche, der auch Staatsb\u00fcrger der ersten tschechischen Republik gewesen ist, in seiner gro\u00dfartigen Biographie Wallensteins gesagt. Da\u00df Finsternis nicht wiederkehre, sei unsere Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben mich heute geehrt und mit mir meine Hochschule, die Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen, meine Mitarbeiter und meine ehemaligen Sch\u00fcler.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben auch die Bayerische Akademie der Wissenschaften geehrt, deren Sekretar ich bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Und Sie haben meine Frau geehrt, meine T\u00f6chter, die auch tschechische Vornamen tragen, meine tschechischen und deutschen Verwandten, die lebenden und die toten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen Sie meinen tiefen Dank entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"fn-1\"><code>1. Wo meine Heimat ist<a href=\"#fnref-1\">\u21a9<\/a><\/code><\/p>\n\n\n\n<p id=\"fn-2\"><code>2. Manche besser gestellten Familien tauschten sogar ihre Kinder aus, die dann f\u00fcr etwa ein Jahr in der anderen Sprachumgebung lebten.<a href=\"#fnref-2\">\u21a9<\/a><\/code><\/p>\n\n\n\n<p id=\"fn-3\"><code>3. Quid lucidius sole? et hic deficiet. Ecclesiastes (Jesus Sirach) 17,30<a href=\"#fnref-3\">\u21a9<\/a><\/code><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liberec, radnice, 08. listopadu 2000(Reichenberg, Rathaus, 08. November 2000) Ansprache von Roland Zden\u011bk Bulirsch Eure Magnifizenz Herr Rektor,Exzellenz Herr Botschafter,Magnifizenzen, Spektabilit\u00e4ten,Herr Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Liberec,Verehrte G\u00e4ste, amici carissimi, Die Technische Universit\u00e4t Liberec hat mich heute ausgezeichnet.Sie haben mir au\u00dferordentliche und unerwartete Ehre erwiesen und mich heute geistig und symbolisch wieder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-291","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lieberc"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Liberec, radnice, 08. listopadu 2000(Reichenberg, Rathaus, 08. November 2000) Ansprache von Roland Zden\u011bk Bulirsch Eure Magnifizenz Herr Rektor,Exzellenz Herr Botschafter,Magnifizenzen, Spektabilit\u00e4ten,Herr Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Liberec,Verehrte G\u00e4ste, amici carissimi, Die Technische Universit\u00e4t Liberec hat mich heute ausgezeichnet.Sie haben mir au\u00dferordentliche und unerwartete Ehre erwiesen und mich heute geistig und symbolisch wieder [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-04-12T08:40:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-04-12T12:41:33+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Roland Schad\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Roland Schad\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Roland Schad\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc\"},\"headline\":\"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch)\",\"datePublished\":\"2020-04-12T08:40:34+00:00\",\"dateModified\":\"2020-04-12T12:41:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/\"},\"wordCount\":1702,\"articleSection\":[\"lieberc\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/\",\"name\":\"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-04-12T08:40:34+00:00\",\"dateModified\":\"2020-04-12T12:41:33+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/\",\"name\":\"Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc\",\"name\":\"Roland Schad\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Roland Schad\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/wordpress\\\/wordpress\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/bulirsch.eu\\\/home\\\/author\\\/roland\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)","og_description":"Liberec, radnice, 08. listopadu 2000(Reichenberg, Rathaus, 08. November 2000) Ansprache von Roland Zden\u011bk Bulirsch Eure Magnifizenz Herr Rektor,Exzellenz Herr Botschafter,Magnifizenzen, Spektabilit\u00e4ten,Herr Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Liberec,Verehrte G\u00e4ste, amici carissimi, Die Technische Universit\u00e4t Liberec hat mich heute ausgezeichnet.Sie haben mir au\u00dferordentliche und unerwartete Ehre erwiesen und mich heute geistig und symbolisch wieder [&hellip;]","og_url":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/","og_site_name":"Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)","article_published_time":"2020-04-12T08:40:34+00:00","article_modified_time":"2020-04-12T12:41:33+00:00","author":"Roland Schad","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Roland Schad","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/"},"author":{"name":"Roland Schad","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/#\/schema\/person\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc"},"headline":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch)","datePublished":"2020-04-12T08:40:34+00:00","dateModified":"2020-04-12T12:41:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/"},"wordCount":1702,"articleSection":["lieberc"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/","url":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/","name":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch) - Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)","isPartOf":{"@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/#website"},"datePublished":"2020-04-12T08:40:34+00:00","dateModified":"2020-04-12T12:41:33+00:00","author":{"@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/#\/schema\/person\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/verleihung-der-ehrendoktorwurde-an-der-tu-liberec-rede-deutsch\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Verleihung der Ehrendoktorw\u00fcrde an der TU Liberec (Rede deutsch)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/#website","url":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/","name":"Univ.-Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Roland Zden\u011bk Bulirsch (Bul\u00ed\u0159)","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/#\/schema\/person\/9db3fcd228e10a83a2114dd45ceeb2bc","name":"Roland Schad","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8d2439c7057b9687d247a26ca0ccd651310e5f09ddafe45bc62b9d88f8c23423?s=96&d=mm&r=g","caption":"Roland Schad"},"sameAs":["https:\/\/bulirsch.eu\/wordpress\/wordpress"],"url":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/author\/roland\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":425,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291\/revisions\/425"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bulirsch.eu\/home\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}